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Am 23.12.2012 - 12:40 Uhr schrieb Christine
 
Es ist Zeit für Liebe und Gefühl,
nur draußen bleibt es richtig kühl
Kerzenschein und Apfleduft,
ja da liegt Weihnachten in der Luft.

Wir wünschen manche frohe Stunden
in euerer trauten Familien Runde.

Frohe und besinnliche Weihnachten und einen guten Rutsch ins Neue Jahr wünscht Christine & Familie



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Am 06.10.2012 - 02:19 Uhr schrieb Alfred Bleiziffer
 
Sommer 2012 in Hellburg. Wenn man nach 18 Jahren wieder mal in die alte Heimat fährt, wird man erstaunt sein wie sich Hellburg verändert hat. Das einzige das sich nicht verändert hat, ist die Burgruine. Dieser jahrhunderte alte Mörtel hält heute noch alle Steine zusammen.
Die Hauptstraßen im Dorf sind neu asphaltiert, die Häuser renoviert oder ruiniert. Es gibt eine neue Schule, eine neue Sporthalle, das Kulturhaus ,Kamin, ist schön renoviert, das Kino ruiniert, das Stadion wie neu und nach unserem Landsmann Otto Grefner benannt ,Stadionul Otto Grefner,. Die Kirche und das Pfarrhaus renovierungsbedürftig. Der Friedhof katastrophal. In der ,Wali-Gasse, fließt schon seit langem kein Wasser mehr. Das Gras ist trocken wie Heu, die Temperaturen bis zu 40 Grad Plus. Mir wurde bewußt, hier kann man den Klimawandel sehen und spüren.
Fährt man Richtung Poala muntelui, denkt man sich: hier muß der Wohlstand ausgebrochen sein. Eine Prachtvilla neben der anderen. Manche fertig und bewohnt, andere noch im Rohbau.
Im Friedhof traffen wier die Familie Slavici ,Slavici Stefi,. Wier liefen aneinander vorbei und kannten uns nicht.
Der Friedhofschütz hat uns dann aufgeklärt. Hiermit möchte ich der Familie Slavici öffentlich Dankeschön sagen, für die zwei Abende die wir bei ihnen mit ihrer herzlichen Gastfreundschaft verbringen durften. Bei sehr gutem Essen und sehr gutem Wein Marke ,Stefi, haben wir so manche Erinnerungen hoch kommen lassen.
Dieser Urlaub war für mich und meiner Frau wie ein Abenteuer. Wir haben in so kurzer Zeit so viel erlebt dass es uns immer in Erinnerung bleiben wird.
Daher empfehle ich jedem, der schon lange nicht mehr in Hellburg oder Galscha war, sich Hellburg oder Galscha nochmal anzusehen. Es gibt gute Übernachtungsmöglichkeiten bei der Slavici Mari, visavi vom Friedhof.
Wir hatten auch so manche Pannen die aber alle gut ausgingen.
ZB. : Wir kommen eines Tages früh morgens in Arad an und ich muß dringend aufs Klo. Renne schnell zum Bahnhof, komme bei den Toiletten an, hab aber mein Geldbeutel im Auto vergessen. Die Frau sagt: 1 Leu bitte sonst kommen sie hier nicht rein. Zurück zum Auto, es regnete volle Kanne, ging aber alles noch gut. Oder, ich stehe vor meinem Elternhaus und will Fotos machen mit einer Kamera die schon tausende Fotos gemacht hat, die aber in diesem Moment versagt hat. Ging dann am nächsten Tag nach mehreren Versuchen auch gut.
Diese Anektode möchte ich euch jetzt aber im Hellburger Dialekt erzählen.

Also, wenn mr schun so loang nimmer in Vilagisch woar, no mecht mr doch a wieder mol zum Schloss. So, der Tag woar ausgwählt, des Wetter war schee un alles woar im Rucksack oder in der Hosetasche. Was hat mr früher beim Schloss gmacht? Speck un Wurscht gebrode. Des hab ich jetzt a im Sinn kat. Owa oakumme glei trukedes Holz zoamgsucht un versucht oa Feier zu krigge. Moi erschte Versuch woar mim Zinder. Es hat a oagfoange zu rauche hat awer net welle brenne net ums Ferecke. Uf oamol tut moi Zinder nimmer. No ja, ich hab jo noch die Reipenzle in der Hosetasche. Ja Lofas die ware patsch nass weil ich gschwitzt hab wie a Esel beim Nufsteige. Woarscheinlich hat not moi Resi oa Stossgebet losglasse, weil der Zinder hat noch oamol oan Funke gschmisse un ich hab moi Speck un moi Wurscht brode kenne.

Gruß an alle Hellburger und Galschaer

Fredi Bleiziffer



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Am 06.03.2012 - 04:04 Uhr schrieb Franzi
 
Hi, tolle Seite und ein schickes Design! Mach weiter so.

Grüße Franzi

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Am 22.12.2011 - 20:23 Uhr schrieb Christine Weber
 
Weihnachten ist ein ganz besonderes Fest. Es weckt in uns Gefühle, Erwartungen und Hoffnungen. Ein jeder von uns hat eine große Sehnsucht nach Freude, nach Liebe und Geborgenheit, nach Glück, besonders jetzt im Advent!
Wir wünschen allen Landsleuten aus Hellburg und Galscha Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins Jahr 2012.
Christine & Familie

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Am 21.12.2011 - 16:04 Uhr schrieb Hack Willi
 
Der Vorstand der Heimatortsgemeinschaft Hellburg/Galscha wünscht allen Landsleuten aus der neuen und der alten Heimat ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest und alles Gute im Neuen Jahr.Auf ein baldiges Wiedersehen!

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Am 03.11.2011 - 18:52 Uhr schrieb Anneliese
 
Wunderschöne homepage. Gefällt mir sehr gut und so lerne ich aus der Ferne meine alte Heimat, das Banat, erst richtig kennen. Wunderschöne Fotos.
Herzliche Grüße
Anneliese

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Am 18.10.2011 - 17:58 Uhr schrieb annemarie grigorovici
 
ich bin in vilagisch geboren hab in galscha gewohnt meine mutter ana kerner aus galscha mein vater franz henger aus cumlusch 20 jahre in galscha gewohnt jetzt wohne ich in pancota seit ich geheiratet habe

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Am 14.07.2011 - 19:01 Uhr schrieb Elisabeth Orban
 
Hallo,
ich bin auch in Hellburg geboren. Die Familie meiner Mutter (Haas) ist von dort. Mein Vater stammt aus Alt-Sankatanna und wir zogen später dort hin, dann nach Hatzfeld und später nach Temeswar. Jeden Sommer war ich in den Ferien bei meinen Großeltern in Hellburg und es war immer sehr schön. Dort ging es mir immer sehr gut. Auch bei meiner Tante in Galscha war ich des öfteren und dort spielte ich mit meinen Cousinen. Die Kirchweihfeste waren auch immer sehr schön. Bei dem Treffen am 21. Mai konnte ich leider nicht dabei sein, aber beim nächsten Mal, will ich unbedingt kommen. Wünsche allen aus der Heimat alles Liebe und Gute und grüße alle recht herzlich. Elisabeth Orban ( geb. Brunner )

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Am 04.06.2011 - 19:27 Uhr schrieb Willi
 
Liebe Landsleute,

als es vor vielen Jahren in Hellburg noch zünftige Kirchweihfeste und Trachtenbälle gab, konnte man von den Musikern verschiedener Kapellen hören, dass nirgendwo so tolle Feste gefeiert werden wie in Hellburg. Ich war damals der Meinung, dass es wohl am Vilagoscher Wein liegt, dass Gäste Glückseligkeit und Zuneigung zu den Hellburgern verspüren. Inzwischen hatte ich die Chance als Musiker hier in Deutschland einige Banater Heimattreffen zu besuchen. Dabei kam ich zur Schlußfolgerung, dass ich bei den Hellburgern/Galschaer die tollsten, gelungensten und schönsten Heimatfeste erleben durfte. Wir, Hellburger/Galschaer, habens halt drauf! In diesem Sinne, bleiben Sie gesund und munter und auf dass wir im Mai 2013 miteinander beim 14. Heimattreffen weitere Höhepunkte des Wohlbefindens erklimmen.

Willi Hack

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Am 29.05.2011 - 21:00 Uhr schrieb Helga und Walter
 
Hallo Liebe Landsleute

Das war wieder ein schönes Kirchweihfest,gute musik ,gute unterhaltung
Danke an Vorstand und den Mitwirkenden
Fam.Heim


Smilie Smilie Smilie Smilie

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